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	<title>Urlaub in Portugal &#187; Westalgarve</title>
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	<description>Algarve Ferienhäuser und Ferienwohnungen</description>
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		<title>Hilfreiche Mülltonnen &#8211; Orientierung an der Algarve</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 22:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NaDenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Westen viel neues - Leben im Algarve]]></category>
		<category><![CDATA[Ferienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Westalgarve]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 20. März ist es soweit: dann ziehen in ganz Portugal Trupps an Freiwilligen los, bewaffnet mit großen Müllsäcken und langen, vorne zugespitzten Stäben &#8211; und sammeln den Müll in Portugals Wäldern und Gestrüppegionen auf.
&#8220;Vamos limpar Portugal&#8221; &#8211; &#8220;Lasst uns Portugal sauber machen&#8221; &#8211; heißt die Parole und ist ein Aufruf der PLP, des &#8220;Projecto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 20. März ist es soweit: dann ziehen in ganz Portugal Trupps an Freiwilligen los, bewaffnet mit großen Müllsäcken und langen, vorne zugespitzten Stäben &#8211; und sammeln den Müll in Portugals Wäldern und Gestrüppegionen auf.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Vamos limpar Portugal&#8221; &#8211; &#8220;Lasst uns Portugal sauber machen&#8221; &#8211; heißt die Parole und ist ein Aufruf der PLP, des &#8220;Projecto Limpar Portugal&#8221;, das immerhin in Portimão, an der Westalgarve über 50 Mitglieder zählt, die sich in diesen Tagen regelmäßig zu Lagebesprechungen treffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es hat sich in den letzten Jahren schon sehr gebessert, aber immer noch ist es so, dass nicht mehr benötigter Hausrat einfach in den Wäldern abgeladen, bzw. an den Rändern unbefestigter Straßen, oder gleich einfach den Berg runter in Richtung Tal gekippt wird. Nicht der tägliche Hausmüll, aber eben ausgediente Kühlschränke, Waschmaschinen oder altmodische Nierostaspülen, die dann langsam verrotten, sich aber leider nicht in Luft auflösen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Ziel der PLP-Bewegung ist es, der Bevölkerung klar zu machen, dass Müllentsorgung in den Wäldern der Vergangenheit angehört&#8221;, sagt denn auch die Sprecherin der Portimão-Fraktion &#8211; und ich wundere mich, warum sich überhaupt jemand die Mühe macht, seinen Sperrmüll soweit raus zu fahren. Hier in den Dörfern der Westküste ist das nämlich eigentlich gar nicht nötig. Hier stellt man die Tische und Schränke, die man nicht mehr benötigt einfach neben die großen Sammelmülltonnen, die überall an der Straße stehen &#8211; und dann kommt irgendwann ein Laster und holt alles ab.<br />
Diese großen Sammelmülltonnen befinden sich übrigens fast überall. Man wandert ahnungslos durch die Gestrüppwüste, über Wege, auf denen man stundenlang keiner Menschenseele begegnet &#8211; aber 2 Mülltonnen stehen da &#8211; mitten im Nirgendwo, und sie sind auch noch bis oben hin voll!</p>
<p class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_2874" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px; text-align: justify;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.we-love-portugal.com/blog/wp-content/uploads/IMGP1779mail.jpg"><img class="size-medium wp-image-2874" title="Orientierungszeichen an der Algarve" src="http://www.we-love-portugal.com/blog/wp-content/uploads/IMGP1779mail-300x225.jpg" alt="Mülltonnen in Figueira" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd" style="text-align: center;"><strong>Mülltonnen in Figueira</strong></p>
</dd>
</dl>
<p style="text-align: justify;">Noch einen anderen Zweck als die Müllentsorgung haben diese Tonnen übrigens: sie dienen, gerade bei der Beschreibung der <a href="http://www.we-love-portugal.com/ferienhaus_ferienwohnungen.htm" target="_blank">Wege zu unseren Ferienhäusern sehr oft als Orientierung.</a> In weniger dicht besiedelten Gegenden, wo die Straßen keine Namen mehr haben und das Navigationsgerät daher auch wertlos ist &#8211; stehen sie nämlich oft an strategisch wichtigen Punkten &#8211; und es heißt dann: &#8220;Biegen sie rechts ein, fahren Sie 100 Meter gerade aus und dann den Schotterweg links hoch, wo die Mülltonnen stehen, fahren Sie etwa 300 Meter, dann sehen Sie vor sich einen alten Brunnen, fahren Sie links dran vorbei und dann nach weiteren 50 Metern rechts rein, wo wieder eine Mülltonne steht und dann noch etwa 30 Meter bergauf und dann stehen Sie am Tor Ihrer<a title="Ferienvillen an der Algarve online buchen" href="http://www.we-love-portugal.com/ferienhaeuser/" target="_blank"> Algarve Ferienvilla</a>.&#8221;</p>
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		<title>FlippFlopp</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 17:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NaDenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Westen viel neues - Leben im Algarve]]></category>
		<category><![CDATA[Portugiesen]]></category>
		<category><![CDATA[Vila do Bispo]]></category>
		<category><![CDATA[Westalgarve]]></category>

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		<description><![CDATA[Flohmittel Cooparativa, Leben in den Cafés]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Leser! &#8211; Ich bin mit Antonia, der zahnlosen, circa 60-jährigen Mutter meiner Nachbarin, unter der südlichen, schon um neun Uhr stechenden <strong>Algarve Sonne</strong> hinaus ins Industriegebiet nach Vila do Bispo zur &#8216;cooperativa&#8217; gelaufen. Die hat nur morgens geöffnet, den Eingang versperren zwei unordentlich hingestellte Schubkarren, ein paar pralle Säcke mit Futtermitteln; ein riesiger brauner Hund mit freien Stellen im Pelz erhebt sich und tappt langsam davon.<br />
Drinnen mehr Säcke bis zur Decke gestapelt, aufgewickelte Kordeln liegen rum, die man kaufen kann, obwohl es nicht so aussieht. Es ist kühl und dämmerig, und im hinteren Teil des Lagers muss man die Flaschen und Dosen und Tuben direkt vors Auge halten um lesen zu können, was es ist.<br />
Wir kaufen ein blaues Ameisenvernichtungspulver von Bayer. Es ist wie alles Hoch-Toxische in einer verschließbaren Glasvitrine untergebracht. Antonia sagt: Não fa ma! Não fa ma! &#8211; das ist algarvianisch, ein ähnlich unverständliches Wortgewusel wie uns Nord- und Mitteldeutsche der Dialekt im Süden erscheint &#8211; und heißt: Não faz mal, also: das schadet überhaupt nichts, das heißt: es ist sozusagen gesund. Sie streut es in ihr Bett, direkt auf die Matratze seit Jahren, und es hält die Ameisen und die Flöhe fern. Aber sie hat auch keine Zähne mehr&#8230; ich überlege.</p>
<p style="text-align: justify;">Später sitze ich im Marktcafé. Es ist richtig was los. Die Portugiesen treffen sich gerne morgens und nachmittags und abends zu einem kleinen Plausch. Man trinkt einen winzigen Kaffee, einen Bica – das ist der portugiesische Expresso und bedeutet „Spitze“.<br />
ZZZckkk! &#8211; man gibt sich einen schnellen, kleinen Kick. Man reißt die Augen auf, man weilt wieder unter den Lebenden. Wovon war grad die Rede? Ah, vom jungen Alexandro – ja was für ein Kerl! Und so stark und so wie sein Vater (Mädels, könnt ihr euch erinnern?) in seiner Jugend war! Die Zeiten vergehen. É – (Kopfnicken), é verdade, é!</p>
<p style="text-align: justify;">Die Männer bleiben länger sitzen, rauchen, trinkend, ein Weinchen, ein Cerveja, einen Martini auf Eis. Hier hocken auch sie plaudernd und dicht an dicht an kleinen Tischen. Die GNR* fährt in ihren grünen Pickups vorbei, Ellenbogen aus den Fenstern, grüßend; die Touristinnen, die in den <a title="Schöne Ferienhäuser an der Westalgarve" href="http://www.we-love-portugal.com/ferienhaeuser/" target="_blank">schönen Ferienvillen</a> wohnen flippfloppen mit rhytmisch tanzenden Busen und Beinen hinauf bis zum Po.<br />
Hier trifft sich alles, und jeder kann sich in Ruhe seinem Dasein hingeben. Wer grad nichts zu sagen hat, schweigt genügsam und sieht sich die vor seinen inneren Augen vorbei ziehenden Bilder an. Matilda ist gestorben, je nun, sie war schon 80, ein neuer Neffe kam zur Welt &#8211; nun, das ist schön.</p>
<p style="text-align: justify;">Nichts kann einen wirklich aufregen in diesen Dörfern entlang der <strong>Westküste der Algarve</strong>. Die Sonne ist zu heiß, der Wind weht zu stark, als dass sich etwas auf Dauer in den Gedanken niederlassen könnte. Wir zahlen, wir gehen nach Hause. Wir packen die Kühltasche. Wir laden drei Generationen Familie ins Auto. José fährt. Er hat gestern die Fahrprüfung bestanden, nun muss er üben – los geht’s.</p>
<p style="text-align: justify;">* Guarda National Civil, Zivilpolizei</p>
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		<title>Salomo</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 19:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NaDenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tückisches Portugiesisch!]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Portugiesische Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Westalgarve]]></category>

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		<description><![CDATA[(Folgendes hat zwar nichts mit der portugiesischen Sprache zu tun, aber ich musste es mal loswerden.)
Ich bin eine bessere Köchin wie Martina. Ich sehe besser wie sie aus, und wenn ich meinen Mund öffne, habe ich noch alle Zähne, und jeder hat sein Gegenstück. Und obwohl Martina mein Alter hat, hat sie durch ihre vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Folgendes hat zwar nichts mit der portugiesischen Sprache zu tun, aber ich musste es mal loswerden.)</p>
<p>Ich bin eine bessere Köchin wie Martina. Ich sehe besser wie sie aus, und wenn ich meinen Mund öffne, habe ich noch alle Zähne, und jeder hat sein Gegenstück. Und obwohl Martina mein Alter hat, hat sie durch ihre vielen Schwangerschaften nicht mehr meine Figur, auf die die Männer eben stehen: oben fix und unten am Bauch nix.</p>
<p>Wie ich meinen Freund kennenlernte, lebte er noch in Niers in der Eifel und ich war auf Verwandtenbesuch. Es hat gleich gefunkt zwischen uns, und nun sind wir schon fünf Jahre ein <a title="ideal für den Sonnenurlaub zu zweit:" href="http://www.we-love-portugal.com/ferienwohnungen/lagos/detail_56.htm" target="_self">Paar</a>, obwohl er soviel intelligenter ist wie ich.</p>
<p>Martina kriegt die Kinder, aber mich liebt Hubert wirklich &#8211; ich bin ihm so lieb wie Milch und so wertvoll wie Honig hat er mir gesagt, obwohl der Vergleich ja etwas komisch ist, meint auch meine Freundin, aber die ist ja auch hässlicher wie ich.</p>
<p>Ich liebe meinen Freund, der mir immer eine große grammatikalische Stütze ist. Ich liebe meinen Freund, der mir immer eine große grammatikalische Stütze ist. Ich liebe meinen Freund, der mir immer eine große grammatikalische Stütze ist. Ich liebe meinen Freund, der mir immer eine große grammatikalische Stütze ist. Ich liebe meinen Freund, der mir immer eine große grammatikalische Stütze ist. Und jetzt muss ich das von oben auch noch mal 5 mal richtig schreiben, sonst wird er verrückt.</p>
<p>Ein Makel haftet an mir, ich Schöne &#8211; und das ist der Komperativ.</p>
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		<title>To-Do</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 20:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NaDenn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Westen viel neues - Leben im Algarve]]></category>
		<category><![CDATA[Ferienwohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Lagos]]></category>
		<category><![CDATA[Westalgarve]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lese ja nun viel über Portugal, und dabei stieß ich irgendwo auch auf diesen Satzfetzen: &#8220;&#8230;er reiste noch nach Marokko. Wenig später verloren sich dort seine Spuren.&#8221;
Ich weiß nicht mehr von welchem König oder welchem Prinz oder auch Anwärter, Feldherr, Entdecker dabei die Rede gewesen ist, aber diese letzten Worte habe ich mir gemerkt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese ja nun viel über <a href="http://www.we-love-portugal.com/portugal.htm" target="_self">Portugal</a>, und dabei stieß ich irgendwo auch auf diesen Satzfetzen: &#8220;&#8230;er reiste noch nach Marokko. Wenig später verloren sich dort seine Spuren.&#8221;</p>
<p>Ich weiß nicht mehr von welchem König oder welchem Prinz oder auch Anwärter, Feldherr, <a title="einer der Großen: Heinrich, der Seefahrer:" href="http://www.we-love-portugal.com/blog/portugal-ferien/heinrich-der-seefahrer-i/" target="_blank">Entdecker </a>dabei die Rede gewesen ist, aber diese letzten Worte habe ich mir gemerkt, weil darin ein ganzes Leben auf den Punkt gebracht ist. &#8220;Er wurde geboren, heiratete mit 21 bekam einen Orden in den Afrikafeldzügen, ging nach Marokko, wo sich seine Spuren in der Wüste verloren.&#8221;</p>
<p>Muss ich mich so ernst nehmen? frage ich mich seitdem. Wenn sich meine Spuren doch in ein paar Jahren in <a title="preiswert, Lagos- und strandnah - wunderbar!" href="http://www.we-love-portugal.com/apartment_anlage/lagos/detail_45.htm" target="_self">Lagos </a>oder Düsseldorf oder Hanoi verlieren? Wenn ich meinen Ururenkeln nur noch eine schmale Erinnerung wert sein werde, aus dritter Hand &#8211; (&#8221;ja, eine meiner Vorfahrinnen war auch Schriftstellerin und lebte in einem Dorf an der Algarve.&#8221;)</p>
<p>Wir werden geboren, wurschteln vor uns hin, und sterben. Jemand macht Fotos, die sich drei Generationen später in einem großen, roten Schuhkarton wiederfinden. An einem Winterabend sitzt die ganze Familie zusammen und tut endlich das, was schon seit Jahren auf der To-Do Liste steht, aber wozu man bis jetzt nie die Zeit und die Muße gehabt hat: alte Fotos sortieren. &#8220;Wer ist das denn?&#8221; ruft Klein-Hannes prustend aus und zeigt auf eine große Frau mit einem Doppelkinn, geschwollenen Kniegelenken, hellgelben Shorts und einem rosa Plüschoberteil, die vor einer Ewiges-Eis-Fototapete inmitten einer Horde Papppinguinen steht.</p>
<p>Das bin/war ich kurz nach meinem 72sten Geburtstag. Meine Rente war recht mager ausgefallen und so verdiente ich mir mit allerlei Jobs noch etwas hinzu. Dies hier war eine der Probeaufnahmen für ein  Fotoshootings für ein neues Schoeller-Eis. Sie suchten eine große Frau, die einen ganz bestimmten Ausdruck im Gesicht haben sollte: hingebungsvoll, weise, vom Leben gezeichnet und trotzdem verzückt. Dieses besondere Flair war gerade &#8220;in&#8221;, besonders bei Damen meines Alters, aber ich konnte einfach nicht ernst bleiben &#8211; und so bekam ich den Job nicht.</p>
<p>Ach die&#8230;&#8221;, sagt Helena, die Enkelin der ersten Frau meines Sohnes, &#8220;ich glaub, das war eine Freundin der Mutter von meinem Vater &#8211; komisch, die Frau, ich meine mich zu erinnern, dass sie mit 9 Monaten vom Wickeltisch fiel, aber das durften wir nicht laut sagen &#8211; legs hier auf den Haufen, der kommt nachher weg.&#8221;</p>
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